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Wie wichtig ist die Isolierung der Haustür, um Energie zu sparen?

Durch den Austausch der alten, abgenutzten Eingangstüren kann man unter Voraussetzung des richtigen Materials und der richtigen Installation erhebliche Einsparungen bei den Heizkosten erzielen und dazu noch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Wie wichtig ist die Isolierung der Haustür, um Energie zu sparen?

Bei Wärmeverlusten im Wohnbereich spielen Eingangstüren eine äußerst wichtige Rolle; durch schlecht isolierte Eingangstüren und Fenster geht laut einigen Studien noch mehr Energie als durch eine nicht isolierte Fassade verloren. Aus diesem Grund ist die Haustür eines der Schlüsselelemente, das alle Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) konsequent erfüllen soll. Durch den Austausch der alten, abgenutzten Vordertüren kann man unter Voraussetzung des richtigen Materials und der richtigen Installation erhebliche Einsparungen bei Heizkosten erzielen und dazu noch einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Warum ist Energieeinsparung so wichtig?

Für die Energieerzeugung werden wertvolle natürliche Ressourcen benutzt, die nicht in unbegrenzten Mengen in der natürlichen Umwelt vorhanden sind. Heute werden 75% aller natürlichen Ressourcen durch 20% der Weltbevölkerung verbraucht. In Slowenien wird der Großteil der Energie zur Beheizung verwendet. Ein hoher Anteil der Energie geht dabei verloren, da die größten Energieverluste gerade beim Heizen auftreten.

Eine wirtschaftliche Nutzung und Energieeinsparung sind daher mit einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen, gleichzeitig aber auch mit einer Optimierung der steigenden Lebenshaltungskosten verbunden. Zu einer optimalen Nutzung der natürlichen Ressourcen durch die Energieverbrauchsreduzierung kann jeder Einzelne beitragen – insbesondere dann, wenn die Lebensqualität dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt und keine spezifische Entbehrung dafür erfordert wird. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz in erster Linie auf die Energiesicherheit und die Entwicklung alternativer Energiequellen sowie auf Maßnahmen zum umsichtigen und sorgfältigen Umgang mit der Energie. So sind Aufrufe zu einem effizienten Umgang mit Energie zu einem Teil unseres Alltags geworden. Wenn man mit Energie nicht verantwortungsbewusst(er) umgeht, besteht ein begründetes Risiko, dass die Versorgung aller Verbraucher mit ausreichenden Mengen Energie auf lange Sicht nicht mehr möglich ist.

Energieeinsparung gleicht aber keinesfalls einer Absenkung des Komfortniveaus!

Durch viele wird das Energieeinsparungskonzept immer noch im Sinne eines gewissen Verlusts an Komfort, Lebensstil und Standard und Einführung dramatischer Maßnahmen in die Alltagsgewohnheiten verstanden – was aber gar nicht zutrifft. In Praxis soll eine höhere Energieeffizienz bei einem Produkt oder Gerät ein zumindest gleiches oder besseres Ergebnis bzw. Wirkungsgrad der im Bereich Energieverbrauch verbesserten Funktionalität bringen, da das energieeffiziente Produkt bzw. Gerät normalerweise eine bessere Qualität als vor der Verbesserung ausweisen soll. Befürchtungen und Bedenken, das Komfortniveau zu verlieren, sind daher völlig unbegründet.

Energieeinsparung hat einen wichtigen Einfluss auf den Umweltschutz

In Slowenien wird der Großteil der Energie nach wie vor aus wertvollen und teuren natürlichen Ressourcen wie Kohle, Gas und Öl gewonnen. Dies sind die drei natürlichen Grundquellen, bei deren Verbrennen der Hauptauslöser ungesunder Umweltveränderungen, das Kohlendioxid, entsteht.

Da die meisten Gebäude mit Holzbrennstoffen, Öl, Strom oder Gas beheizt werden, zeigen wir einige Beispiele dafür, wie man einsparen und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen könnte:

  • Wenn jedes mit Gas beheizte Haus ausreichend abgedichtet und optimal thermisch isoliert wäre, könnten weitere vier Millionen Häuser dank dieser Einsparung von Erdgas beheizt werden.
  • Nicht weniger als 60% der Haushalte in unserem Land erhalten ausreichend Sonnenlicht, um es zum Heizen verwenden zu können.
  • Alte, schlecht isolierte Eingangstüren sind neben den Fenstern einer der Hauptverursacher vom Wärmeverlust und führen zu höheren Wärmeverlusten als z.B. eine nicht isolierte Fassade.
  • Das Ersetzen abgenutzter Haustüren durch neue, besser isolierte Türen kann die Heizkosten um bis zu 10% senken.

Mit modernen, hochwertigen und energieeffizienten Haustüren zum Energieeinsparen

Die Schlüsselrolle bei der Wärmedämmung des Gebäudes spielen die Beibehaltung der Wärme im Raum und die Vermeidung von Wärmeverlusten. Der Begriff Wärmeverlust steht für den Verlust der aus dem Gebäude unkontrolliert entweichenden Wärme.

Bei der Wärmedämmung denkt man normalerweise an eine hochwertige Dämmung der Fassade und die Fenster – man vergisst aber die Haustür. Die nicht zu vernachlässigenden Lüftungsverluste werden nämlich unter anderem auch durch schlechte oder abgenutzte Haustüren verursacht. Eingangstüren sind ein sehr wichtiger Bestandteil von Gebäudemöbeln. Eine gute Wärmedämmung des gesamten Gebäudes kann aber nur erzielt werden, wenn man hochwertige, aus geeigneten Materialien hergestellte und auch den höchsten Energiestandards entsprechende Eingangstüren wählt. Nur moderne, energieeffiziente Haustüren können dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken und die Energieeffizienz des Hauses zu verbessern.

Es kann den modernen Architekturtrends zugeschrieben werden, dass das hochwertige Aluminium zum dominanten Material in Familienhäusern geworden ist. Ihr modernes Erscheinungsbild und die vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten sind jedoch nicht die einzigen Gründe für die Beliebtheit von Alutüren. Aluminium ist das umweltfreundlichste Material, da es unendlich recycelt werden kann, dazu besitzt es aber auch die besten Eigenschaften: Aluminium ist leicht, robust, korrosionsbeständig, es ermöglicht eine präzise Bearbeitung und erweist sich als äußerst langlebig (es verdreht und verformt sich nicht und ist unempfindlich gegen Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit), dazu ist es praktisch unzerstörbar und einfach zu warten. Es wird auch als äußerst energieeffizient angesehen.

Für die Energieeffizienz eines Gebäudes ist es natürlich wichtig, dass seine Eingangstür sowohl mit den anderen Gebäudemöbeln als auch mit dem Gebäude selbst in Sachen Dämmung kompatibel ist. Eine hochwertige Haustür kann aber nur dann in allen Aspekten richtig funktionieren, wenn sie professionell und ordentlich eingebaut wird.

Wie wähle ich eine energieeffiziente Tür?

Um das gesamte Haus vollkommen zu ergänzen, hat die Eingangstür eine Reihe wichtiger Aufgaben zu erledigen – darunter eine optimale Wärmedämmung zu gewährleisten. Bei der Auswahl einer Tür ist das Kriterium Wärmedämmung maßgeblich.

Innentüre benötigen in den meisten Fällen keine zusätzliche Wärmedämmung, da es praktisch keine großen Temperaturunterschiede zwischen den einzelnen Räumen gibt.

In einigen Fällen gilt Letzteres auch für Eingangstüren in Mehrfamilienhäusern, in denen auch gemeinsame Räume, Treppen und Flure beheizt werden.

Eine ganz andere Geschichte ist die Türe, mit denen das Innere vom Äußeren abgegrenzt wird, also die direkten Eingänge. Bei einem Einfamilienhaus ist die Eingangstür sehr großen Temperaturunterschieden zwischen Innen und Außen unterlegen. Durch die Eingangstür kann eine große Menge Wärme verloren gehen, was zu deutlich höheren Heizkosten für das gesamte Haus führt.

Die größten Wärmeverluste sind auf schlechte Abdichtung und mangelhaften Einbau der Eingangstür zurückzuführen. Die Ursachen für unnötige Wärmeverluste kann man auch an einem ungeeigneten Türprofil suchen. Bei einigen Modellen der mit Glasscheiben verzierten Haustüre ist damit zu rechnen, dass die Wärme auch durch das Glas verloren geht. Daher muss bei einer Entscheidung zwingend auf mehrfache Verglasung oder das mehrschichtige Isolierglas zurückgegriffen werden. So werden solche Verluste erheblich reduziert.

Wählen Sie also eine Eingangstür, die einen hohen Grad an Wärmedämmung bietet. Dies bedeutet, dass Ihre Investition dank den niedrigeren Heizkosten sich rasch auszahlt, gleichzeitig leisten Sie aber auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Die Hauptelemente mit einer Auswirkung auf die Wärmedämmung der Haustür

Bei der Wahl einer neuen Haustür, die zur Reduzierung der Wärmeverluste und damit zur Optimierung der Heizkosten beitragen sollte, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:

  • Türflügelmaterial,
  • Türflügelstärke,
  • Türprofil,
  • Türrahmenmaterial,
  • Türrahmenstärke,
  • Dichtungsgrad,
  • Wert der Wärmedämmung und
  • Wärmebrücke.

Eine hochwertige Wärmedämmung muss vor Wind, Kälte, Hitze und Feuchtigkeit schützen. Für eine bessere Abdichtung und weniger Wärmeverluste kann eine hohe, thermisch getrennte Kunststoff- oder Alu-Schwelle eingebaut werden. Neben dem Temperaturkomfort erweist sich die Wirkung einer hochwertigen Wärmedämmung bei Ihrem Budget am besten.

Wie lauten die Kennzeichen für den Wärmeschutzgrad einzelner Haustüren?

Die Wärmedämmung einer Eingangstür wird mit dem Wärmedurchgangskoeffizient (UD - Wert einer Wärmedämmung) angegeben. Die empfohlenen Wärmedurchgangskoeffizienten bewegen sich im Rang zwischen UD 0,54 W/m2 und 1,3 W/m2. Je niedriger der UD-Wert, desto besser die Wärmedämmung. Die Werte hängen auch von der Größe und den Abmessungen der einzelnen Haustürmodelle ab.

PIRNAR-Eingangstür mit der besten Wärmedämmung der Welt

Alle PIRNAR-Eingangstüren zeichnen sich durch eine außergewöhnliche thermische Effizienz aus. Bei PIRNAR haben wir nämlich als die ersten weltweit eine Lösung für eine maximale Wärmedämmung entwickelt. Unsere Türen zeichnen sich durch die niedrigsten Wärmedurchgangskoeffizienten aus. Diese reichen sogar bis zu U = 0,54W/m2.

Neben der Energieeinsparung spielt auch die Schalldämmung eine wichtige Rolle!

In Sachen Umweltbewusstsein wird in den letzten Jahren immer häufiger die Wärmedämmung, seltener aber die Schalldämmung erwähnt, obwohl auch der Klangkomfort in Wohnräumen für die Gesundheit und das Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung ist.

Mit dem rasanten Lebenstempo hat sich die Klangumgebung erheblich verändert. Man befindet sich in einer Umwelt, geprägt von einer ganzen Reihe Geräuschen und Lärm aus der modernen städtischen Umgebung. Neben dem Straßenlärm breiten sich in Mehrfamilienhäusern auch Geräusche von Nachbarwohnungen aus. Das primäre Lebensumfeld bietet keine notwendige Entspannung, Stille und Ruhe in der Privatsphäre mehr.

Bei der Lärmbelastung unterscheidet man störende und unerwünschte Geräusche, die zu den Verlusten im akustischen Komfort führen. Tägliche Lärmbelastung wirkt sich langfristig negativ auf die Gesundheit aus. Die Lebensqualität verschlechtert sich damit in gleichem Maß wie das allgemeine Wohlbefinden. Studien zeigen, dass auch die nicht bewusst wahrgenommenen Geräusche gesundheitsschädlich sind. Eine Geräuschquelle löst Wellen im Raum aus. Diese breiten sich durch die Luft und die Materialien entlang der Wände, der Decke und des Bodens weiter aus. In einem Gebäude ist die Schalldämmung also in erster Linie von der Wandstärke abhängig. Je massiver die Wände, desto besser die Schallabweisung. Der Schall durchdringt auch die Möbel: beim Lärmschutz spielen Fenster und Türe eine wichtige Rolle. Eine hochwertige Eingangstür muss neben der Wärmedämmung auch einen maximalen Schallschutz bieten. Für Eingangstüre gilt eine sehr ähnliche Grundregel wie für Wände: Genauso wie eine massive Wand den Schall besser abweist, wird auch die Dämmung einer Tür durch ihr Grundgewicht beeinflusst Die beste Schalldämmung bieten also schwere, massive oder doppelte Eingangstüren.

Nicht zu vergessen ist eine korrekte, fachgerechte Montage, da sogar eine prestigeträchtige Tür sonst keinen erwarteten Effekt erzielt.


Eingangstüre Bau

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